FDP.Die Liberalen Bezirk Rheinfelden

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NeuWirtschaftstreffen in Rheinfelden am Montag, 06.09.2010 - Einladung

Gesundheitsbranche im Fricktal - Herausforderungen und Perspektiven

Im unteren Fricktal hat die Gesundheitsbranche eine lange Tradition. Die hohe Qualität und den Nutzen dieser Dienstleistung schätzen wir – sie hat aber auch ihren Preis. Alle sind wir direkt mit steigenden Kosten der Krankenkasse konfrontiert. Zwei Gründe also, um sich im Rahmen unseres traditionellen Wirtschaftstreffens mit den politischen und wirtschaftlichen Aspekten dieses Wirtschaftszweiges auseinander zu setzen. Unter dem Titel "Gesundheitsbranche im Fricktal - Herausforderungen und Perspektiven" wird in zwei Referaten auf unterschiedliche Aspekte eingegeangen.

Dr. Robert Rhiner wird als Leiter Abteilung Gesundheitsversorgung im DGS mit seiner Erfahrung als ehemaliger Grossrat und Gesundheitspolitiker sowie als ehemaliger Spitaldirektor den Bogen weit spannen und aus kantonaler Sicht in das Fricktal und die Region Nordwestschweiz blicken, um die Zukunft dieses wichtigen Wirtschaftszweiges vorherzusagen.

Dr. Samuel Rom wird uns im zweiten Referat die Sicht eines Leiters eines Spitals darlegen, der täglich in der unternehmerischen Verantwortung steht und sich immer wieder dem Markt stellen .

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"Parteilos" sein - eine fragliche Tendenz

lesen Sie den Leserbrief von Peter Frick, Präsident der FDP Bezirk Rheinfelden zur erkennbaren Tendenz von "Parteilosen" in den Gemeinde- und Bezirksgremien mehr

die positive Kraft - FDP.Die Liberalen 

Sonnenaufgang und -untergang

Atomuhr

Wettervorhersage

Grossratsvertretung der FDP Bezirk Rheinfelden

Unsere  Vertretung im Grossen Rat

       
             Hans Ulrich Bühler, Stein

       
             Bernhard Scholl, Möhlin

es hat noch heute seine Gültigkeit

"Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt. Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen. Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr Klassenhass schürt. Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt. Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient. Ihr werdet kein Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten und keinen Enthusiasmus wecken, wenn ihr dem Einzelnen seine Initiative und seine Freiheit nehmt. Ihr könnt den Menschen nie auf die Dauer helfen, wenn ihr für sie tut, was sie selber für sich tun sollten und könnten."
Abraham Lincoln (1809-1865)